Ich glaube inzwischen, dass die WordPress-Statistik kaputt ist. Es kann einfach nicht sein, das in „Ceterum censeo … und Geister („Gietser“)“ beschriebene Phänomen. Er macht keinen Sinn, dieser sprunghafte Anstieg an Besucherzahlen. Er macht mich auch ganz wahnsinnig.
Wenn mich jemand vom Gegenteil überzeugen möchte – hier wäre der richtige Ort. Also: Wenn es Euch tatsächlich gibt, liebe Besucher, dann verratet mir doch bitte bitte bitte, wie zum Teufel Ihr zu uns gefunden habt. Mehr will ich ja gar nicht wissen! Nur einen kleinen Kommentar will ich!
Gespeichert unter: Dinge, Erklärungen, Rätsel | Schlagworte: ALF, Blog, Caesar, Die drei Fragezeichen, Jack Bauer, Naruto, Rätsel
Ich bin der festen Überzeugung, dass es Geister gibt. OK, eigentlich überhaupt nicht, aber in unserer Wohnung geschehen ständig sehr seltsame Dinge und jetzt fängt das auch hier, auf dem Blog, schon an. Auf dem Blog haben wir allerdings Besuch von sehr netten Geistern. Seit zwei Tagen schießt die Besucherzahl nämlich völlig durch die Decke und das: grundlos. Es gibt einfach keine Veränderungen sonst – keine außergewöhnlichen neuen Suchbegriffe, keine neuen Referrer, nichts … nur: in etwa vier Mal so viele Besucher wie zuvor, die eigentlich sogar alle die URL eintippen müssen, um zu uns zu gelangen. Man weiß nicht, wer sie sind, woher sie kommen, was sie wollen, was sie sich angucken … sie sind quasi durchsichtig und daher: Geister. Geisterhafte Geister geistern durch den Blog („gietserhafte Gietser gietsern durch den Bolg“). Ich will mich aber darüber ausnahmsweise mal nicht beschweren, möchte aber zumindest hier mal feststellen dürfen, dass es komisch ist!!!
Weitere Möglichkeiten neben den Geistern sind:
a) Es sind Ferien (sind Ferien?) und viele Lehrer und Schüler, die unseren Blog irgendwann mal gebookmarkt haben, haben nun auch Zeit ihre Bookmarks endlich mal zu lesen (zudem treibt sie das schlechte Wetter vor die Geräte).
b) die Drei Fragezeichen haben eine Telefonkette gemacht und alle ihre Freunde über unseren Blog informiert, die dann wiederrum alle ihre Freunde und so weiter … und so fort …
c) die Drei Fragezeichen (oder jemand anders) verschicken nach dem Schneeballsystem eMails mit unserer URL und alle Leute klicken drauf.
d) Jack Bauer zwingt jeden Menschen, der ihm über den Weg läuft dazu, auf unseren Blog zu gehen (frei nach dem Motto: „I’ve killed two people since midnight, I haven’t slept for over 24 hours, so maybe you should be a little more afraid of me than you are right now“).
e) der virtuelle Flashmob wurde erfunden und wird zur Zeit an unserem Blog getestet.
f) Wolfgang Schäuble vermutet hinter „Fernmuendliches“ einen Verfassungsfeind und lässt das komplette Innenministerium unseren Blog durchsuchen.
g) Caesar oder Augustus oder Marcus Antonius oder Brutus oder Domitian oder Trajan oder irgendein anderer Römer ist noch am Leben (und wohnt selbstverständlich zusammen mit Elvis, Hitler und Jim Morrison auf einer Insel) und freut sich so sehr über Einschübe in seiner Muttersprache auf diesem Blog, dass er in etwa sekündlich auf „aktualisieren“ klickt.
h) in der Naruto-Welt wurde das Internet erfunden und Naruto, Sakura, Sasuke, Kakashi & Co wollen wissen, wer sie ständig beobachtet.
i) ALF hat den Katzfänger-Eintrag gelesen und wartet auf erste Erfolgsmeldungen, in der Hoffnung, dass dann hier einiges zu holen ist („Deine Augenlider werden schwer. Du wirst ganz müde. Deine Pfoten schlafen ein. Du bist jetzt keine Katze mehr, Du bist ein Krapfen …!“).
Außerdem wollte ich ja noch erklären, warum: ceterum censeo triumphum emerere. Aber das mache ich jetzt noch nicht. Ich wollte es nur noch einmal sagen. Wie Cato der Ältere. Oder – glaubt man Jan-Philipp Reemtsma (und ich glaube ihm) – Hagen von Tronje („von Tronege Hagene“). Also:
CETERUM CENSEO TRIUMPHUM EMERERE!!!
Gespeichert unter: Erklärungen, Rätsel | Schlagworte: Glück, ratlos, Rätsel, Würfel, Zucker
Es handelt sich um Glückszuckerwürfel.
Während die jeweils oberen Würfel recht eindeutig sind, bin ich bei den unteren absolut ratlos.
Odin.
Gespeichert unter: Arbeit, Erklärungen, Rätsel, ohne Worte | Schlagworte: calculus, chemie, industrielle revolution, Rätsel, referat
In sechszehn Stunden halte ich ein Referat. Ich bin fast fertig:
two volumes of hydrogen combine with one volume of oxygen to give two volumes of water vapor. let the unit of water be represented by (komisches zeichen, dass ich nicht kenne), of hydrogen by (komisches zeichen mit einer kleinen eins), of oxygen by (komisches zeichen mit einer kleinen zwei). then 2 (komisches zeichen) = 2 (komisches zeichen mit einer kleinen eins) + (komisches zeichen mit einer kleinen zwei). now (komisches zeichen mit einer kleinen eins) = alpha by definition. let (komisches zeichen) = alpha (hochgestelltes m) teta (hochgestelltes m und einer kleinen eins) and (komisches zeichen mit einer kleinen zwei) = alpha (hochgestelltes n) teta (hochgestelltes n mit einer kleinen eins) where alpha and teta are prime factors and m, m (mit einer kleinen eins), n, n (mit einer kleinen eins) are integers. the equation now reads: 2 alpha (hochgestelltes m) teta (hochgestelltes m mit einer kleinen eins) = 2 alpha + alpha (hochgestelltes n) teta (hochgestelltes n mit einer kleinen eins) and hence by the peculiar algebra of the „calculus“ (alpha (hochgestelltes m) teta (hochgestelltes m mit einer kleinen eins)² = alpha² alpha (hochgestelltes n) teta (hochgestelltes n mit einer kleinen eins). equating indices: 2m = 2 + n and 2m (mit einer kleinen eins) = n (mit einer kleinen eins).
Habe ich schonmal erwähnt, dass ich Germanistik und Geschichte studiere?
Bollywood.
Obacht, Lotte: NA -
Seit gestern bin ich verwirrt. Denn seit gestern gibt es einen neuen Suchbegriff, mit dem viele Menschen dieses Blog finden. Oder ein Mensch, der viel nach diesem Begriff sucht. Wenn das so weitergeht, dann müssen sich die „Speile“ (unser absoluter Top-Suchbegriff) noch warm anziehen.
Seit gestern suchen viele Menschen/sucht ein Mensch viel nach:
„Er fragt, wann der Vati wiederkommt.“ – „Wann jeder Vati wiederkommt. Am Abend, nach der Arbeit.“
Roy Black würde sich freuen, wir freuen uns natürlich auch, würden uns aber noch mehr freuen, wenn wir dieses Rätsel lösen könnten. Also, liebe(r) Suchende(r) – wer sind Si???
nicht Pluto.
Gespeichert unter: Heimat, Royal!, Rätsel | Schlagworte: Gifhorn, Heide, Heim und Welt, Queen, Rätsel, Schnucken
Wie leicht festzustellen, hat der Blog ein neues Äußeres bekommen (und der Untertitel ist jetzt ganz weg!). Die Tiere („Dieren“) im Hintergrund erkennt der Fachmann natürlich leicht als Schnucken. Genauer als: Graue gehörnte Heidschnucke (der Sammelbegriff für alle Schnucken ist übrigens „Nordische Kurzschwänzige Heiderasse“). Das hat natürlich mit unserer Heimat zu tun, der Lüneburger Heide. Da wohnen nämlich diese Schnucken. Wir stammen ja aus dem „Tor zur Südheide“, oder auch: „Der Mühlenstadt in der Südheide“ und die gehört immerhin zu den wichtigsten Städten der Lüneburger Heide. (Heide, Heide und nochmals Heide!)
Früher habe ich ja immer gedacht, Heidschnucken würden „Heitzschnucken“ heißen. Nicht, weil das für mich irgendeinen Sinn ergeben hätte, diesen Tieren den Imperativ „heitz!“ voranzustellen, sondern weil es mir noch viel weniger einleuchtete, der Heide einfach das „e“ wegzunehmen. „Heideschnucken“ hätte ich vielleicht verstehen können, aber so sind es dann eben doch die „Heitz…“ geworden. Wenigstens aber wusste ich überhaupt um die Existenz dieser Tiere: Es soll ja auch Menschen geben, die doch ein recht ansehnliches Alter erreichen, ohne jemals von der Schnucke an sich gehört zu haben. Für mich gehört sie zu den besten Tieren überhaupt.
Und weil dieses Textfeld leider den auf dem Hintergrund sonst auch sichtbaren Heidjer verdeckt, ich ihn aber für die Gesamtkomposition unabdingbar halte (und ich außerdem unbedingt das Wort „Heidjer“ schreiben wollte!), hier noch einmal das Bild als Ganzes (es ist schon komisch, mit was für regionalen Begriffen ein Mensch aufwächst …):
Ein andermal vielleicht mehr zu Schnucken und der Lüneburger Heide. Nun nochmal zu etwas ganz anderem: Kürzlich schon berichtete ich davon, dass Charlotte und ich gerne Bilder-Untertitel-Raten in der „Heim und Welt“ spielen. Heute nun, immer wieder montags, kam nun eine neue Ausgabe und mit ihr wieder ein absolutes Highlight unserer Spielkultur:
Auf den ersten oder zweiten Blick wird dann doch klar, dass es sich bei diesem Bild um unseren Lieblingsroyal, die Queen, handelt. Schon auf dem Titel versprach die „Heim und Welt“: „Jetzt enthüllt! Pikante Geheimnisse von Königin Elisabeth“ – dazu dann dieses Bild. Charlotte tippte auf „Die Queen ist stinksauer!“ Mein Eindruck war: „Die Queen ist abgrundtief böse!“ Aber weit gefehlt!
„Queen Elizabeth hat viel Humor. Manchmal zeigt sie ihn auch, wenn sie ganz offiziell ist“, so die „Heim und Welt“ in ihrer „pikanten Enthüllung“. Mit dem Gefühl, wieder etwas klüger zu sein, verabschiede ich mich dann für heute auch ins Bett …
Dachs.
Gespeichert unter: Royal!, Rätsel, zettel. schilder! | Schlagworte: Erdnüsse, Kneipen, Queen, Rätsel, Royals
Bevor das Rätsel um das seltsame Bild des letzten Posts gelöst wird, nochmal ein Eintrag zu einem völlig anderen Thema, das in meinem Augen bislang VIEL zu kurz gekommen ist: der Welt des Adels.
Dass Charlotte und ich Fan sind, kann man leicht an unserem Header-Bild erkennen, das im Übrigen unseren Flur zeigt. Alle Porträts sind dem hervorragenden Blatt „Heim und Welt. Alles für die Frau“ (allein schon der Internet-Auftritt spricht Bände) entnommen, deren größte Anhänger wir sind. Im vergangenen Jahr haben wir höchstens zwei Ausgaben verpasst.
Unsere größte Sorge ist, dass genau in einer dieser beiden Ausgaben ein Porträt von Königin Elisabeth II. war. Die Queen („kwien“) ist nämlich unser Lieblingsroyal („Liebalingsreul“) und wir haben bis heute kein Bild von ihr in unserer Galerie hängen. Das schmerzt natürlich, aber ganz ohne müssen wir dann doch nicht leben …
Denn neben dem wöchentlichen Adelsportät bietet die „Heim und Welt“ doch noch einiges mehr. Als ganz großes Verdienst sind die Bilderbeschriftungen in den Artikeln zu werten. An dieser Stelle zwei Beispiele – leider qualitativ recht minderwertig, aber unser Flur gab einfach keine bessere Belichtung her und für nichts in der Welt würde ich diese Ausschnitte von ihrem angestammten Platz entfernen!

Es ist ein beliebtes Spiel in unserem Hause, dem jeweils anderen solche Bilder mit verdeckter Unterschrift zu zeigen und den anderen raten zu lassen, was die betreffende Person auf dem Foto gerade tut. Hier war es eindeutig: Die Queen schmollt. Beinahe ebenso leicht fiel uns die Deutung des nächstens Bildes: „Was ist die Queen hier?“:

Klare Antwort, keine Diskussion: „Die Queen ist entsetzt!“ Wer darauf nicht kommt, kennt die Queen schlecht und die „Heim und Welt“ noch schlechter …!
Zum Abschluss noch kurz die Auflösung des letzten Rätsels. Wir haben unsere Anfangsbuchstaben aus Erdnüssen gelegt. Die wurden beim letzten Kneipenbesuch wie bei einer Art Wildfütterung mehrfach aus einer – sagen wir: – Kiepe auf unseren Tisch gekippt. Durchaus schwungvoll und auch durchaus ohne Behälter: weder für die Nüsse, noch für die Schalen. Am Ende warfen wir alles auf den Boden. Und so sah es zuvor aus:

Nun bleibt mir nur noch festzuhalten, dass einer der Anwesenden in eben dieser Kneipe keine einzige Nuss aß und nur fünf Minuten nach dem Verlassen die Empfehlung aussprach, doch Erdnüsse zu kaufen. Wir taten es und: Charlottes letzte Überraschung konnte schon wieder nichts. Und natürlich:
Ente.
Gespeichert unter: Rätsel | Schlagworte: Überraschungen, Überraschungseier, Rätsel, Versuche
Charlotte ist arbeiten. Ich bin zu Hause und versuche immer noch das Rätsel um die gestrige Überraschung zu lösen. (Irgendwie könnte man den Eindruck gewinnen, dass Charlotte IMMER arbeitet und ich IMMER nur zu Hause hänge …: DAS STIMMT NICHT! (Und wenn jemand sagt, das stimmt nicht, dann sage ich, das stimmt nicht!))
Ich habe mir die Anleitung noch einmal angesehen und ebenso die Rückseite:
Auf beiden Bildern gewinnt man den Eindruck, dass dieses Ding doch ganz eindeutig ein Meeres- (oder zumindest: Wasser-) Bewohner ist. Ich nahm also an, dass es – wenn es denn sonst schon noch nicht mal dazu geeignet ist, sich gegen die Wand werfen zu lassen – wenigstens schwimmen kann. Also unternahm ich den Versuch und scheiterte kläglich (ich habe das Wasser mal grün eingefärbt, damit man es besser erkennen kann …). Meine Überraschung schwimmt übrigens auch nicht:
Bei genauerem Hinsehen musste ich dann auch erkennen, dass Charlottes (ja, was eigentlich? Ich taufe es jetzt Ulrich.) … also dass Charlottes Ulrich auch auf der Rückseite nicht schwimmt, sondern auf einer Art Podest sitzt. Was mich wieder zur Vorderseite bringt.
Seitdem überlege ich, wie ich Ulrich durch die Erzeugung künstlicher Wellen zum Springen bringen könnte.
Esel.







