Fernmuendliches


Olympia: Ende – Zigaretten kaufen – Blumen gießen

Seit gestern ist Olympia vorbei und ich weiß nichts mehr mit mir anzufangen. Auf Mitleid kann ich auch nicht hoffen, siehe hier:

[12:35:24] Anne : oh, ich weiß nichts mit mir anzufangen!
[12:36:08] Charlotte : si können doch lesen
[12:36:17] Anne : ja, ich könnte
[12:36:23] Charlotte : aber keine lust, oder was?
[12:36:25] Anne : es gibt kein olympia mehr, das ist schlimm!
[12:36:44] Charlotte : tja, das bleibt jetzt auch erstmal 4 jahre so…

Na gut, ich wüsste wirklich etwas, was ich mit mir anfangen könnte oder zumindest sollte und SO schlimm ist es nun auch nicht, dass Olympia vorbei ist, aber ehrlich gesagt habe ich es mir anders vorgestellt. Zum Beispiel die letzte Nacht. Ich dachte, ich könnte zum ersten Mal seit dem 08. August wieder einemal richtig gut und lange schlafen: pff, schlafen my ass … Vielleicht lag es daran, dass ich zum ersten Mal seit diesem 08. August ohne laufenden Fernseher einschlafen musste/wollte/sollte, oder auch daran, dass ich überhaupt nicht mehr daran gewöhnt bin durchzuschlafen und nicht mehrmals von schreienden Kommentatoren geweckt zu werden, nur um dann wieder Olympia zu gucken. Und wenn man dann endlich mal schläft, dann hat man später auch keine Lust aufzustehen, denn warum auch? Der Fernseher läuft nicht, es kommt auch kein Olympia. Und dann die ganz große Ernüchterung, wenn man vor lauter Olympia-Entzug tatsächlich gegen Mittag den Fernseher anstellt, ohne dass Olympia kommt. Ich hatte völlig vergessen, wie schrecklich das sein kann.

Jedenfalls hatte ich eine schlechte Nacht und einen schlechten Morgen und bislang auch einen relativ schlechten Tag ohne Olympia. Aber ich sollte aufhören, mich darüber zu beschweren und gleich anfangen, mich auf die Winterspiele zu freuen. 12. Februar 2010. Bis dahin muss ich mir andere Hobbys suchen.

Heute habe ich erstmal die „Freizeit Royal“ gekauft. Seit letzter Woch boykottiere ich bekanntlich die „Heim und Welt“, weil die sich tatsächlich erdreistet hat, das Adelsporträt aus ihrem Programm zu nehmen. „Freizeit Royal“ jedenfalls hört sich sehr vielversprechend an, denn es gibt: „Krone intim“, „Bräute royal“, „Lebenslust royal“, „Hintergründe royal“, „Krone privat“, „Kochen royal“, „Königliche Frisuren“, „Reise royal“, „Königliche Rätsel“, „Königliche Horoskope“ und „Aktion royal“ – das zumindest verspricht der „Inhalt royal“. Ich bin gespannt.

Ich war also einkaufen und weil ich mir schon sehr lange vorgenommen habe, mich über das Zigarettenkaufen aufzuregen, finde ich, das heute ein guter Tag dafür ist. Ich frage mich nämlich wirklich, was das alles soll mit dem Zigarettenkaufen. Früher nahm man sich einfach so viele Schachteln, wie man wollte und legte sie auf das Band. Heutzutage aber … Nehmen wir Kaiser’s im Ring-Center. Ich kaufe schon gar keine Zigaretten mehr bei Kaiser’s im Ring-Center. Bei Kaiser’s im Ring-Center kann man sich nämlich nicht einfach so Zigaretten nehmen, sondern muss der Kassiererin sagen, dass man gerne Zigaretten hätte, woraufhin diese aufspringt, zu den verschlossenen Zigaretten-Fächern eilt, die entsprechenden Zigaretten herauskramt und zurück zur Kasse läuft. Nun spreche ich aber nur ungern mit fremden Menschen, jedenfalls nicht mehr als das Nötigste, und zudem werde ich auch nur ungern von fremden Menschen aufgehalten, möchte also aus Rücksicht und eigener Erfahrung auch niemanden anders an der Kasse aufhalten. Also frage ich erst gar nicht. Daher: keine Zigaretten mehr für mich bei Kaiser’s.

Bei unserem Edeka ist es etwas leichter – sollte man zumindest denken. Auch dort kann man sich zwar nicht mehr einfach Zigaretten nehmen, aber es gibt neben dem Förderband an der Kasse einen Automaten, der auf Wusch Zigarettenschachteln auf das Band spuckt. Nur: er spuckt immer nur eine. Danach muss er erst wieder manuell vom Personal freigegeben werden. Ich bin nun aber doch aus wohnsituationstechnischen Gründen des öfteren mit der Aufgabe konfrontiert, beim Einkauf zwei Schachteln zu erwerben. Wenn man an eine Kasse mit einem aufmerksamen Kassierer gerät, ist das auch gar nicht so schwer. Der aufmerksame Kassierer merkt nämlich von ganz alleine, dass der Automat gesperrt ist, und gibt ihn ebenso von alleine wieder frei. So kann man – mit einer kleinen Wartezeit in der Mitte – zwei Schachteln Zigaretten erwerben, ohne jemanden aufzuhalten oder zu sprechen. Leider sind aber die aufmerksamen Kassierer eindeutig in der Minderheit und viele einstmals aufmerksam geglaubte entwickeln sich plötzlich zu unaufmerksamen.

(Und jetzt ist gerade auch noch meine Schreibtischlampe kaputt gegangen!)

Im Falle des unaufmerksamen Kassierers sieht man sich dann natürlich wieder mit den zwei Dingen konfrontiert, die man eigentlich vermeiden will: a) mit fremden Menschen sprechen und b) fremde Menschen aufhalten. Man muss dem fremden Kassierer nämlich mitteilen, dass der Automat gesperrt ist und ihn bitten, ihn doch nun wieder freizugeben. Das kann man natürlich erst machen, wenn man selbst dran ist, weil man will ja vor allem nicht c) fremde Menschen bei ihrer Einkaufsabwicklung unterbrechen und dabei auch noch durch den halben Laden schreien. Selbstverständlich befindet sich nun aber der Automat, der die Zigaretten aufs Band spuckt, wenn er denn freigegeben ist, eher in der Mitte des Bandes und man müsste sich, um ihn zu bedienen wieder in der Schlange zurückbewegen. Das kostet Zeit und dort stehen natürlich auch Menschen und man will ja a) nicht mit fremden Menschen sprechen, b) fremde Menschen nicht aufhalten, c) fremde Menschen nicht bei ihrer Einkaufsabwicklung unterbrechen und d) sich nicht an fremden Menschen vorbeidrängeln müssen. Also endet der Zigarettenkaufspaß bei Edeka für mich oft damit, dass ich nur eine Schachtel erstehen kann, nur um dann auf dem Nachhauseweg gleich in das nächste Geschäft zu laufen, um das Versäumte nachzuholen.

Ich frage mich, welchen Sinn es macht, dass der Automat bei Edeka nach Auswurf einer Zigarettenschachtel automatisch gesperrt wird. Und ich frage mich auch, ob ich der einzige Mensch auf der ganzen Welt bin, der mitunter – oder eigentlich sogar immer – zwei Schachteln erwerben will. Keine Lösung ist jedenfalls der noch sinnlosere Automat bei Edeka im Alexa. Dort bekommt man nämlich noch nichtmal EINE Schachtel Zigaretten, sondern nur einen Bon, den man – mit dem Hinweis versehen, dass er nur noch 2756 Stunden gültig ist – hinter der Kasse an einem weiteren Automaten einlösen kann. Zudem wurde ich doch tatsächlich in diesem Edeka einmal gefragt, ob ich schon 16 sei, als ich einen solchen Bon erwerben wollte. Nicht nur, dass die Frage vollständig irrelevant war, da man zu diesem Zeitpunkt schon lange 18 sein musste, um rauchen zu dürfen, nein: die Frau meinte es tatsächlich ernst. Wirklich. Ich habe auch erst fünf Minuten lachen müssen, bevor ich es einsah und dabei habe ich sogar a) mit fremden Menschen gesprochen und b) andere fremde Menschen aufgehalten. Aber gut, ich werde oft für 15 gehalten …

Zum Abschluss noch folgender Hinweis: Meine Mitbewohnerin ist gerade nicht da. Das heißt zwar, dass ich heute beim Einkauf nur eine Schachtel Zigaretten erwerben musste, nicht jedoch, dass ich nicht a) mit fremden Menschen sprechen, b) fremde Menschen aufhalten und d) mich an fremden Menschen vorbeidrängeln musste. Der Automat war nämlich kaputt – oder auch nicht -, ich musste an der Kasse nach Zigaretten fragen, die Kassiererin wühlte darauf einen hinter ihr stehenden Einkaufswagen durch, in dem sehr viele Zigarettenschachteln lagen, gab dann aber doch den Automaten frei, der allerdings nicht auf meine Eingabe reagierte und fand dann am Ende doch noch die richtige Schachtel in ihrem Wagen.

Zudem fand ich in der Küche zwei Pflanzen, versehen mit folgenden Zetteln:

Aufforderung

Aufforderung

... und Drohung

... und Drohung

Ich fühle mich unter Druck gesetzt …



Über das Einkaufen für Mitbewohner
21 August, 2008, 8:18
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Gerade komme ich vom Einkaufen. Ich muss ja ständig nicht nur für mich, sondern auch für meine liebe Mitbewohnerin Lotte einkaufen (so wie sie auch für mich). An sich vollkommen in Ordnung. Schlimm wird es nur, wenn man durch diesen Umstand mit größter Regelmäßigkeit dazu gezwungen wird, Dinge zu erwerben, die man selbst zutiefst verabscheut: Fruit2day. Ich habe es ja wirklich auch versucht, ich habe sogar verschiedene Sorten versucht, aber Fruit2day und ich, wir beide werden einfach keine Freunde mehr. Ich kann es nicht verstehen, dieses „Getränk“. Zum einen finde ich die Konsistenz überaus befremdlich und ich bin nun was Konsistenzen angeht schon ein, sagen wir: Freidenker. Joghurt gehört getrunken, Eis gehört geschmolzen und Brei ist eigentlich sowieso das beste. Fruit2day ist anders. Außerdem befinden sich in diesem „Getränk“ so große Fruchtstücke, dass es fast schon weniger anstrengend ist, die ganze Frucht einfach so zu essen. Ich denke sogar, es IST weniger anstrengend und der Konsum von Fruit2day damit vollständig absurd. Und als wenn das alles noch nicht genug wäre, werde ich auch noch gezwungen dieses mir nun schon so sehr widerstrebende Etwas mit Erdbeergeschmack zu kaufen. Und wie ich zu Erdbeergeschmack stehe … Nun, das habe ich an anderer Stelle schon erläutert.

Ich persönlich bin ja nach wie vor ein großer Fan von Müller fructiv, das heißt eigentlich von seinem Vorgänger, der – so glaube ich – einfach nur Müller Drink hieß. Das aber auch nur, weil auf der alten Verpackung stand „10 Obstsorten, 9 Vitamine“ (oder so ähnlich). Ich habe mir immer fest vorgenommen, eines Tages die Obstsorte ohne Vitamin zu finden, und mich daraufhin ausschließlich von ihr zu ernähren. Jetzt habe ich die Chance verpasst, denn in Müller fructiv sind zwar immer noch neun Vitamine, über die Zahl der Obstsorten schweigt man sich allerdings aus. Hn.



Eier einkaufen
6 April, 2008, 1:21
Gespeichert unter: Das ist immer so!, ohne Worte | Schlagworte: , ,

Nach langer Pause …

Heute waren wir wieder einmal im Ring („Rink“) einkaufen. Und Kaiser’s hat definitiv ein Anrecht auf die Teilnahme im Supermarkt-Coolness-Contest – allerdings in diesem Fall weniger aufgrung besonderer Coolness des Ladens an sich oder aber seiner Angestellten, sondern vielmehr weil er ein unglaublich gutes Pflaster für besonderer Ereignisse zu sein scheint (ich erinnere an dieser Stelle nur an den „Tengelmann des Schreckens“ in Augsburg und frage X, wo sein neuer Kandidat für den Supermarkt-Contest bleibt).

Wir waren also bei Kaiser’s und zunächst musste ich mich von einer gefühlte drei Meter großen (in der Erinnerung jetzt schon mindestens vier) jungen Dame anpflaumen lassen, weil ich sie beim Versuch, doch wenigstens dieses Mal ein Bund Frühlingszwiebeln zu ergattern (die entsprechende Fachkraft wurde heute offensichtlich nicht überrannt) wohl leicht berührt habe. Sie sah Charlotte und mich an, als wolle sie töten. In diesem Fall: uns. Wir haben uns schnell aus dem Staub gemacht und die Paprika lieber erst später geholt, sonst hätte das böse enden können …

Dann wollten wir Eier kaufen.

Natürlich habe ich mich sofort auf eine Schachtel BIO-Eier gestürzt. Und natürlich habe ich die Schachtel geöffnet, um nachzusehen, ob auch alle Eier noch ganz wären. Waren sie auch. Die Betonung liegt in diesem Fall allerdings leider auf WAREN. Denn aus irgendeinem mir nicht ganz einleuchtenden Grund hatte ich in diesem Moment wohl vergessen, dass Eier durchaus zerbrechlich sind. Und das, obwohl ich ja gerade weil ich weiß, dass Eier zerbrechlich sind, die Schachtel zur Kontrolle geöffnet hatte. Jedenfalls nahm ich ein Ei zwischen Daumen und Zeigefinger (ich nahm es nicht raus, ich legte meine Finger nur an) und drückte zu. Das Ei zersprang. Ich kommentierte mit „oh“. Charlotte fragte mich entgeistert: „Bist Du bekloppt?“ Dann lachte sie sich tot. (Ich lasse Charlottes Frage jetzt einfach mal unkommentiert so stehen …)

Insgesamt keine schlechte Aktion. Ich stellte die Schachtel wieder zurück, wir nahmen eine neue, gingen zur Kasse. Dann folgte Charlottes Reaktion (die auch nicht schlecht war): Direkt hinter der Kasse ließ sie die Tüte fallen und zerwarf damit fünf Eier. Es ist kaum feststellbar, wer bei diesem Einkauf erfolgreicher war …

Mutter.



Kaufen! Diverse, Kaiser’s!
16 März, 2008, 4:56
Gespeichert unter: Das ist immer so!, ohne Worte, speile, speile, speile! | Schlagworte: , , , ,

Gestern gingen Anne und ich einkaufen und gerieten beide in einen rechten Kaufrausch. Man muss vielleicht anmerken, dass Anne ständig im Kaufrausch ist und sich manchmal einfach irgendwas kauft, nur damit sie es dann hat (beispielshaft genannt werden kann hier ein japanischer Kinderfilm, der bei amazon im Angebot war und deshalb gekauft wurde). (ANMERKUNG: ich erfuhr gerade, dass der Film überhaupt nicht im Angebot war! Anne kaufte ihn, weil es IRGENDWELCHE Filme im Angebot gab. Von denen wollte sie keinen, aber sie wollte IRGENDWAS! Also wurde es dieser Film…). Ich hingegen bin sehr geizig, vor allem mit mir selbst. Gestern lief es aber erstaunlicherweise sehr gut.

Das Fazit ist, dass Deutschland doch keine Servicewüste ist, sondern vielmehr eine -oase! In dem „amerikanischen“ Geschäft „Diverse“ erhielten wir beide eine Überraschung! Zwei Tassen einfach so!

Außerdem gibt es jetzt einen neuen Laden, der durchaus eine Chance auf den coolsten Supermarkt hat: Kaiser’s! Dort wollten wir nämlich Frühlingszwiebeln kaufen. Allein: es gab keine. Sogleich war allerdings eine Fachkraft zur Stelle, bei der wir nachfragen konnten. Die Antwort kam prompt: „Ich sag’s Ihnen, wie es ist: es gibt keine Frühlingszwiebeln mehr! ich wurde heute überrannt!“. Porree gab es allerdings noch. „Und wissen Si was? Der kostet 1,29. Aber weil Sie es sind, geb ich ihn Ihnen für 60 Cent!“ DAS nenn ich adäquat!

Porree

Neben Porree, Bims und den Sachen bei Diverse kaufte Anne übrigens auch eine Jacke („Joppe“). Ich mag an Anne, dass sie in der Hinsicht so unkompliziert ist. Sie griff sich die erstbeste Jacke in dem Laden in dem wir gerade waren. „Wie finden Si die?“ „Na ja, sie ist schon sehr teuer…“ „Ich rede von der Jacke, nicht vom Preis.“ „Gut.“ „Dann ist sie gekauft!“

Vater



Querschlag: Von Edeka zu Wollsocken

Ich komme gerade vom Einkaufen und frage mich, warum es immer überschlägige tausend („dausend“) Euro kostet, NUR DAS NÖTIGSTE zu kaufen (ich hatte den Auftrag vier Bratwürste zu kaufen – leider gab es die nur im Fünferpack, was mich schon stört, denn: „Er schrieb auf dem Zettel : Salat, Brot, Eier, Kartoffeln, 4 Bratwürst„). Aber wenigstens bietet der Laden was, wie an dieser Stelle schon beschrieben. Wir kommen jetzt, da Edeka bis um neun aufhat, auch immer häufiger in den Genuss, im Dunklen einkaufen zu dürfen. Denn bei uns ist zwar bis um neun geöffnet, aber das ist wohl so eine Art Insiderwissen – um acht gehen alle Lichter aus und man fühlt sich grundsätzlich wie der letzte Gast auf einer Party, der genau weiß, dass der Gastgeber schon seit Stunden will, dass man geht. Trotzdem bleibt man. Na ja …

Abgesehen davon kann man sich bei Edeka Neukauf aber sehr wohl und vor allem sicher fühlen. Die Fluchtwege sind einwandfrei gekennzeichnet und folgt man ihnen, kommt man logischerweise zum Notausgang. Die Kennzeichnung lässt auch hier nicht zu wünschen übrig:

Der Notausgang bei Edeka

Diese Form von Notausgang – ein Stück Wand zwischen Leergutrücknahmeautomat und einer anderen Wand – ist in etwa so beruhigend, wie mit Christian Morgenstern in einem brennenden Haus zu sitzen. Der hatte nämlich große Angst vor Feuer und ging so nie ohne das nötige Equipment für den Brandfall vor die Tür. Hätte man ihm inmitten eines Feuers angsterfüllt zugerufen „Christian, es brennt!“, hätte er mit Sicherheit geantwortet: „Keine Angst – ich habe ein Seil!“ Sehr beruhigend in der Tat.

Da wir gestern nicht einkaufen waren, gab es nun heute erst die neue Ausgabe der „Heim und Welt“. Auf dem Titelblatt diese Woche Karlheiz Böhm („Blacky“), oder – wie ihn die „Heim und Welt“ mit Recht nennt (und auch nennen darf) – „Karlhein“:

Karlhein

„Fauji“ habe ich übrigens zu Ende gesehen, enthalte mich hier aber (vorerst) jeder weiteren Wertung. So also nur noch auf besonderen Wunsch einer treuen Leserin ein kurzer Abschnitt über ein Thema, zu dem ich (wie zu sehen sein wird) leider nicht viel zu sagen habe. Außer: Die letzten sind meine Lieblings … („Liebalings“):

Wollsocken

Nochmal Wollsocken

Auch Wollsocken

Wollsocken natürlich

Meine Lieblings sind die größten (wie man sieht) und sie haben eine doppelt gestrickte Ferse.

Na dann. Ich gehe mich jetzt actimelisieren.

Abenteurer.



Einkaufen bei Edeka II
29 Februar, 2008, 8:11
Gespeichert unter: zettel. schilder! | Schlagworte: , , ,

Zugegeben: Die Schilder in unserem Edeka sind nicht schlecht. Aber wie uns von einem treuen Freund zugetragen wurde, haben auch andere Edeka-Märkte durchaus ihre Stärken. Als Beweis ein Kassenbeleg aus einem Edeka in der Stadt der Superlative: der kleinsten Großstadt mit dem kürzesten Fluss Deutschlands (und auch sonst so vielen Stärken): Paderborn.

Edeka Rumpsmüller

Wir geben zu: Solche Namen können wir nicht bieten. Und auch die Spree verliert den direkten Vergleich mit der Pader um Längen(!!!) – oder zumindest mit der Rothobornpader. Die wurde nämlich im Jahre 1036 gesegnet. Aha!

Unseren Dank dem Freunde, der uns diese Information zukommen ließ. Wir sind gespannt, was Edeka noch zu bieten hat …

Und bevor ich es vergesse: „Dauerw.-Aufschni“ ist natürlich der Dauerwurst-Aufschnitt aus dem vielfältigen Edeka-Sortiment (genauer: Salami). Dafür allein lohnt sich ein Gang vor die Tür!

Ente.



Einkaufen bei Edeka
29 Februar, 2008, 2:46
Gespeichert unter: zettel. schilder! | Schlagworte: , , , , ,

Ein Problem ist, dass Anne und ich nie planen, was wir essen wollen. Wir wollen ja schon, aber schaffen es nicht, weil uns beiden überhaupt nichts einfällt (nur auf Fleisch können wir uns immer recht schnell einigen). Das führt dann immer dazu, dass eine von uns gegen 19.30 Uhr (in Zukunft wird es wohl 20.30 sein, denn der Laden hat jetzt länger geöffnet und wir haben deshalb eine Stunde mehr zum Nachdenken) loslaufen muss, um wenigstens noch irgendwas für den Abend zu kaufen.  Ein Glück ist es da, dass der Edeka unseres Vertrauens nur ein paar Schritte entfernt ist! Diejenige von uns, die einkaufen muss, hat natürlich Pech (wer will schon raus..?), wird aber oft dadurch entschädigt, dass der Laden einfach unglaublich cool ist.

Hackfleisch bei Obst

Verständnis!  Ja, wir verstehen! Und wir sind auch der Meinung, dass links neben den Äpfeln der absolut adäquateste Platz für das Hackfleischsortiment ist, den es geben kann!

In unmittelbarer Näher zum Hack steht übrigens ein weiteres Schild, das den Umgang mit Bananen erklärt:

Bananen bei Edeka

Dazu kann man eigentlich fast nichts mehr sagen! Nur, dass es sich bei der angekündigten Banderole um Paketklebeband handelt!

Schule.